Hochbegabte Kinder, überdurchschnittlich begabte Kinder – Verhaltensauffälligkeiten vorprogrammiert!

Von der Verhaltensauffälligkeit bis hin zur Verhaltensstörung – viele Probleme hochbegabter Kinder sind durch schulische Langeweile vorprogrammiert. Wenn hochbegabte bzw. besonders begabte Kinder ständig wiederholen müssen, was sie schon können, reagieren sie mit Abwehr. Und dies ist individuell.

Jedes Kind versucht anders mit der Langeweile umzugehen. Während Mädchen oft abschalten und mit den Gedanken ganz woanders während des Unterrichts sind, spielen Jungen oft den Klassenclown. Obwohl auch hier die Ausnahme die Regel bestimmt. Trotzdem sind Jungen diejenigen, die meist durch Zwischenrufe, Unsinn und gesteigerte Unruhe manchmal auch durch aggressives Verhalten auffallen. Da sie mit diesem Verhalten den Unterricht stören, wird alles negativ wahrgenommen und es gibt Ärger. Mädchen dagegen sind unauffälliger und gehören eher zu den Träumerchen. Damit stören sie nicht und werden positiver wahrgenommen. Wird nichts gegen die Langeweile getan, kann das Kind schlimmstenfalls im Underachievement enden. Dies wiederum bedeutet schlechte Noten, fehlende Motivation, Schulunlust oder gar Schulverweigerung.
Doch dieser Entwicklung kann man vorbeugen. Eine individuelle Förderung des Kindes und die Akzeptanz der Hochbegabung und des Wissen darüber wie man mit diesen Kindern umgeht, ist die Lösung vieler Probleme. Doch bis dahin ist es noch ein langer Weg. Weitere Infos unter www.logios.de oder www.infobeg.de.

Schulische Krisen sind leider für viele hochbegabte Kinder an der Tagesordnung.

Schulische Krisen sind leider für viele hochbegabte Kinder an der Tagesordnung.

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