Hochbegabte Kinder – wie erkennt man sie?

Diese Frage stellt sich immer wieder aufs Neue und auch bei erfahrenen Eltern gibt es immer wieder Zweifel, ob denn der IQ-Test überhaupt stimmt. Auch in dieser Woche gab es wieder die Frage im Institut, ob der Test tatsächlich stimmt. Keine Versetzung, aber IQ 138. Das kann doch eigentlich nicht sein.

Nach wie vor gilt jedoch: Man kann sich während einer Testung immer dümmer stellen als man ist, aber niemals schlauer. Deshalb ist es wichtig, dass Eltern, LehrerInnen und bereits ErzieherInnen genau hinschauen und bei „Ungereimtheiten“ im Verhalten in Bezug auf Gleichaltrige auch mal eine Hochbegabung des Kindes bzw. eine überdurchschnittliche Begabung des Kindes in Betracht ziehen. Es muss nicht immer eine Legasthenie, eine Dyskalkulie oder gar ADS, ADHS oder Autismus sein, wenn das Kind sich anders als andere verhält, schlechte Noten schreibt oder anscheinend Rechtschreib- oder Rechenprobleme hat. Ein viel genaueres Hinsehen kann viele Schulprobleme schon im Keim ersticken. Und dann noch etwas – keine Angst vor einer Begabung bzw. Hochbegabung. Sie können zwar die Augen davor verschließen, es ändert aber nichts an der Tatsache, dass sie vorhanden ist. Und es ist besser unverzüglich zu handeln, als zu warten, in der Hoffnung, es regelt sich alles von selbst. Denn das ist leider ganz, ganz selten der Fall.

http://www.infobeg.de/hochbegabte_kinder_jugendliche_erkennen_foerdern_fordern-html/
http://www.logios.de/hochbegabte-kinder-ueberdurchschnittliche-begabung-hochbegabung-bei-kindern-intelligenztest

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