Archiv der Kategorie: IQ-Test

Was Ihnen mit begabten und hochbegabten Kindern alles blühen kann

Seit gut einem Jahr ist mein Buch „Intelligenz und Teddybären – was Ihnen mit begabten Kindern alles blühen kann“, auf dem Markt und es wurde sehr gut angenommen. Es ist in Bezug auf die vielen Beispiele im Buch immer wieder aktuell. Wer Interesse an diesem Buch hat, kann es erwerben über nachfolgendem Link, aber auch bei Amazon und allen führenden Buchhändlern, als Printmedium oder als E-Book.

http://www.infobeg.de/Beate-Gerstenberger-Ratzeburg-Buchshop/

Übrigens erscheint mein neues Buch Anfang Juli 2017 und wird sich mit dem Thema Bildung und dem Umgang mit Kindern im Allgemeinen im deutschen Schulsystem beschäftigen.

Intelligenz und Teddybären – was Ihnen mit begabten Kindern alles blühen kann –

IQ-Tests für Kinder

Soll ich mein Kind testen lassen? Ist es eher sinnvoll oder nicht? Diese Frage stellen sich viele Eltern. Ich bin der Meinung, es ist dann notwendig ein Kind testen zu lassen, wenn es schulische Probleme oder im Allgemeinen Probleme gibt, die einem Kind die Freude an der Schule, am Lernen, ja teilweise sogar am Leben selbst nehmen. Hier kann ein IQ-Test sehr hilfreich sein. Wenn es sich um eine Hochbegabung handelt, ist dies besonders wichtig. Meist geht es den Kindern schon etwas besser, wenn sie nach dem Test erfahren, dass sie viele Stärken haben, viel Positives zutage kommt.

Nicht testen müssen Sie, wenn alles problemlos läuft. Dann können Sie einen Test einfach nur aus purem Interesse durchführen lassen. Weitere Infos unter

http://www.infobeg.de/intelligenztest_fuer_kinder-html/

http://www.infobeg.de/intelligenztest_iq_test_diagnostik-html/

http://www.hochbegabung-testung-coaching.de/iq_test_fuer_kinder-html/

Hochbegabung steht auf keiner Stirn geschrieben. Man muss es austesten und genau diagnostizieren.

IQ- Tests – welcher Test ist der richtige?

Immer häufiger höre ich in der letzten Zeit, dass IQ-Tests für Kinder und Jugendliche verwendet werden, die völlig veraltet, falsch interpretiert oder fehlerhaft angewendet werden. Das ist ein Skandal, da vom Ergebnis meist die schulische Zukunft eines Kindes oder Jugendlichen abhängig ist.

So wurde in Sachsen vor einigen Wochen ein 12 Jahre alter Schüler mit dem völlig veralteten und für ein Kind mit Verdacht auf eine Hochbegabung ohnehin problematischen KFT 6-12 getestet. Das Ergebnis hinderte das Kind daran, ein Gymnasium besuchen zu dürfen, denn es lag im Durchschnitt. Der tatsächliche IQ jedoch lag eindeutig im Bereich der Hochbegabung, getestet mit dem gültigen und für diese Fragen sehr gut geeignetem AID3.

Ein weiterer Junge wurde in Nordrhein-Westfalen mit dem SON-R 6-40 getestet, einem Verfahren, das eigentlich dann angewandt wird, wenn ein Kind Probleme mit der deutschen Sprache hat oder schwerhörig ist, obwohl er selbst dann schon problematisch ist.
Er darf nicht angewandt werden, wenn das Kind sehbehindert ist und motorische Probleme hat. Genau dies ist aber passiert. Das Kind ist laut dieses Tests nun geistig behindert, versteht aber zwei Sprachen und hat sich die Gebärdensprache selbst beigebracht. Ebenfalls ein Skandal.

Welcher Test der richtige ist und wie er durchgeführt werden sollte, erfahren Sie hier:

http://www.infobeg.de/intelligenztest_fuer_kinder-html/  oder auch

http://www.hochbegabung-testung-coaching.de/AID3_HAWIK-IV_Intelligenztest_iq_test-html/

IQ-Test für Kinder und Jugendliche

IQ-Test AID 3, Intelligenztest AID 3 – Vortrag

Das Institut zur Fo(e)rderung besonderer Begabungen in Witten bietet einen Vortrag am 22.März 2017, von 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr (Vortrag) mit anschließender Diskussion, an.

Referent ist Univ.-Prof. Dr. Mag. Klaus Kubinger von der Universität Wien.
Schlechte Schüler müssen nicht dumm sein – Nur, wie stellen Sie fest, dass dies z.B. auf Ihr Kind zutrifft? Vielfach hilft ein Intelligenztest weiter. Aber wir kennen alle die Sorgen und Nöte der Eltern, die dabei auftauchen können. Wo liegen die wirklichen Probleme des Kindes? Ist der Intelligenztest nicht eine Modeerscheinung unserer heutigen Zeit? Hierauf möchten wir Ihnen helfen eine Antwort zu finden. Prof. Dr. Mag. Klaus Kubinger, eine Kapazität auf dem Gebiet der Testentwicklung und Evaluation, hält einen Vortrag zum Thema „Förderungsorientierte Diagnostik mit einem modernen Intelligenztestkonzept – das Adaptive Intelligenzdiagnostikum 3, AID 3.“
Prof. Kubinger vertritt die Einstellung, dass Intelligenztests nach wie vor ein wichtiges Instrument bei vielerlei Fragestellungen der psychologischen Praxis sind. Zwar wäre es wohl langfristig besser von Tests zur Erfassung (möglichst vieler) „kognitiver“ Fähigkeiten zu sprechen, weil es um Prozesse des „Erkennens“ geht, nämlich um Wahrnehmen, Merken, Denken, Lernen und Urteilen – aber der Begriff „Intelligenz“ wird von Laien gerne akzeptiert.
Förderungsorientierte Diagnostik“ trachtet nun danach, die Gesamtheit aller kognitiven Voraussetzungen einer Person zu erfassen, die allgemein notwendig sind, um Wissen zu erwerben und Handlungskompetenzen zu entwickeln. Im Gegensatz zur bloßen IQ-Bestimmung ist sie so angelegt, dass mit der Diagnose „Förderung“ ziemlich weitgefasst gemeint, nämlich auch für Maßnahmen, die negative Entwicklungen lediglich stoppen oder wenigstens entschleunigen können.
Auf vielfachen Wunsch der Eltern wird die praktische Seite dabei auch nicht zu kurz kommen. Frau Dr. Mag. Beate Gerstenberger-Ratzeburg, Leiterin des Instituts zur Fo(e)rderung besonderer Begabungen, wird Ihnen an diesem Abend über verschiedene Wahrnehmungsproblematiken berichten, die Sie sehr gut anhand des AID3 erkennen können. Ein nicht zu unterschätzender Bereich. Denn nicht erkannte Wahrnehmungsprobleme können zu schlechten Noten, Verhaltensauffälligkeiten und sogar zu Fehldiagnosen wie z.B. ADS/ADHS, Legasthenie oder Dyskalkulie etc. führen. Im Anschluss an den Vortrag hoffen wir auf eine rege Diskussion und die Beantwortung Ihrer Fragen.
Förderungsorientierte Diagnostik mit einem modernen Intelligenztestkonzept – das adaptierte Intelligenzdiagnostikum 3 (AID 3)

Haus Herbede, Von-Elverfeldt-Allee 12, 58456 Witten-Herbede

Mittwoch, 22. März 2017

Beginn des Vortrags 18.30 Uhr mit anschließender Diskussion

Kosten EUR 10,– pro Person

Voranmeldungen sind dringend erforderlich, da begrenzte Teilnehmerzahl.

IQ-Test AID3, Intelligenztest AID3 – Fortbildung

Das Institut zur Fo(e)rderung besonderer Begabungen in Witten bietet eine Fortbildung am 23.März und 24. März 2017 an.

Referent ist Univ.-Prof. Dr. Mag. Klaus Kubinger von der Universität Wien. Univ.-Prof. Dr. Mag. Klaus D. Kubinger, Jahrgang 1949, Professor für Psychologische Diagnostik im Ruhestand, er studierte Psychologie (Promotion 1973) und Statistik (Sponsion 1989) in Wien, wo er sich auch in Psychologie habilitierte (1985). Von 1985 bis 2012 war er Ausbildungsleiter im Prüfungsfach „Psychologische Diagnostik“ an der Fakultät für Psychologie der Universität Wien; dort leitete er den Arbeitsbereich Psychologische Diagnostik samt Test – und Beratungsstelle. Dazwischen war er Gastprofessor in Klagenfurt, Graz, Berlin und Potsdam. Er ist Klinischer- und Gesundheitspsychologe sowie Psychotherapeut (Systemische Familientherapie).

Donnerstag, 23.03.2017

Einführung und Vertiefung in die Intelligenz-Testbatterie AID 3 Nach einer kurzen Besprechung der Grundsätze einer förderungsorientierten Diagnostik wird in das Konzept des AID 3 (Adaptives Intelligenz Diagnostikum, Version 3.1; Kubinger & Holocher-Ertl, 2014) eingeführt, was auch für erfahrene Anwender(innen) des AID als Kurzwiederholung dienen soll. Dann wird auf besondere, selten genutzte Optionen bei der Anwendung dieser Testbatterie hingewiesen. Im Zuge dessen werden auf FAQs eingegangen. Außerdem wird die Nutzung des Auswertungsprogramms AID_3_Score illustriert, das Testleiterprogramm AID_3_tailored demonstriert und die neuen Produkte AID-English und AID-Gruppe vorgestellt. Schließlich werden Fallbeispiele, eventuell auch solche von Teilnehmern, diskutiert. Der Tag gliedert sich in 4 Arbeitsblöcke, welche von Kaffeepausen unterbrochen warden, auf. Mittags haben wir in der Nähe einen warmen Imbiss vorbereitet.

Freitag, 24.03.2017

Übungen zum Einsatz der Intelligenz-Testbatterie AID 3 Die entsprechenden Möglichkeiten des AID 3 (Adaptives Intelligenz Diagnostikum, Version 3.1; Kubinger & Holocher-Ertl, 2014) zur „Teilleistungsstörungsdiagnostik“ einerseits und zur „Hochbegabungsdiagnostik“ andererseits werden illus- triert. Für erstere dient das hierarchische Modell zu Specific Learning Disorders mit den (Domäne-) Faktoren Wahrnehmen, Merken und Verarbeiten/ Benutzen; letztere basiert auf dem Wiener Diagnosemodell zum Hochleistungspotenzial. Es wird zusätzlich darauf hingewiesen, wie der AID 3 die Möglichkeit einer „Wahrnehmungsdiagnostik“ bietet. Fallbeispiele illustrieren das Vorgehen dabei. Der Tag gliedert sich in 2 Arbeitsblöcke, welche von einer Kaffeepause unterbrochen wird, auf.

Die Fachfortbildung findet statt:

Haus Herbede, Von-Elverfeldt-Allee 12, 58456 Witten-Herbede
Donnerstag, 23. März 2017 Freitag, 24. März 2017 Uhrzeit
Beginn der Fortbildung 09.00Uhr Ende Do ca. 17.00 Uhr,
Fr. ca. 13.00 Uhr Kosten EUR 249,– pro Person
Mitgliedschaft in der DGHK 10%
Mitgliedschaft ECHA 10%
Mitgliedschaft BDP 10%
Bitte fügen Sie einen entsprechenden Beleg bei.
Voranmeldungen sind dringend erforderlich, da begrenzte Teilnehmerzahl.

Voranmeldungen sind dringend erforderlich, da begrenzte Teilnehmerzahl.

Wann macht ein Intelligenztest (IQ-Test) Sinn?

Dies ist die meistgestellte Frage im Institut. Und eigentlich leicht zu beantworten. Ist bei Ihrem Kind alles in Ordnung, ist es glücklich, geht es gern zur Schule und auch die Noten liegen im Bereich des Normalen, dann brauchen Sie keinen IQ-Test.

Hat Ihr Kind aber Probleme, die sich selbst im Kindergarten schon bemerkbar machen können, d.h.,

  • scheint es sich zu langweilen,
  • spielt es den Klassenclown,
  • ist ein Träumerchen,
  • ist es ein permanenter Zappelphillip in der Schule,
  • schreibt es schlecht Noten,
  • kann es scheinbar nicht rechnen, obwohl es mit vier Jahren schon locker im Zahlenraum von 10 oder 20 rechnen konnte,
  • hat es ständig Bauchschmerzen, obwohl es körperlich gesund ist,

dann sollten Sie Ihr Kind testen lassen.

Und achten Sie darauf, wer testet. Nicht jeder, der sich berufen fühlt, kann das auch. Auf meinen Internetseiten finden Sie viele Hinweise zum Thema Testung. Nehmen Sie diese ernst, denn es geht um IHR Kind!

Weitere Infos unter  http://www.infobeg.de/intelligenztest_fuer_kinder-html/

Cheerful smiling child at the blackboard. School and business  concept

Intelligenztest? Wann macht ein IQ-Test Sinn?

Hochbegabt, normal oder unter dem Durchschnitt?

Diese Frage stellt sich immer und immer wieder. Und es hängt ständig damit zusammen, dass zu schnell eine Schublade geöffnet wird, das entsprechende Kind hineingesteckt und die Schublade wieder geschlossen wird. Hier einige Schubladen zur Ansicht:

  • Kinder, die zappeln, haben ADHS.
  • Kinder, die träumen, haben ADS.
  • Schüler mit sehr schlechten Noten in vielen Fächern sind faul.
  • Kinder mit Rechtschreibfehlern haben Legasthenie.
  • Schüler, die nicht rechnen können, sind einfach dumm.
  • Schüler mit sehr schlechten Noten und Verhaltensauffälligkeiten sind lernbehindert.
  • Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten erhalten sozial-emotionalen Förderbedarf.
  • Kinder mit Sprachproblemen sind geistig behindert.
  • Kinder mit unterdurchschnittlichen IQ-Werten sind entweder lernbehindert oder geistig behindert.

Die Schubladen ließen sich beliebig erweitern.

  • Kann es denn nicht sein, dass die Klassenclowns und Träumerchen einfach nur unterfordert sind, sich langweilen, weil sie schon alles verstanden haben?
  • Kann es nicht sein, dass die Rechtschreibfehler aus einer falschen Methodik und Didaktik heraus durch die Schule selbst forciert werden?
  • Kann es nicht sein, dass Schüler der deutschen Sprache gar nicht mächtig sind und deshalb schulisch nicht mitkommen?
  • Kann es nicht sein, dass Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten Sorgen und Nöte haben, die nicht offensichtlich sind?
  • Kann es nicht sein, dass ein falsches Testverfahren angewandt wurde, die Testleitung inkompetent war, das Kind krank war, keinen Nerv hatte oder einfach die Testleitung nicht mochte oder nicht verstand?

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Nenads zweite Chance – eine WDR-Dokumentation, die sich alle Eltern anschauen sollten

„Menschen hautnah – Für dumm erklärt – Nenads zweite Chance“

Ein Sonderschüler wider Willen verklagt das Land NRW. Die Elternvereine sagen: Nenad ist kein Einzelfall.

Seine Geschichte ist ein Paradebeispiel für Fehldiagnosen. 11 Jahre befindet sich der Junge auf Schulen für geistig Behinderte – obwohl er durchschnittlich begabt ist. Jahrelang bittet er seine Lehrer immer wieder, auf eine normale Schule wechseln zu dürfen – keine Reaktion. Erst kurz vor seiner Volljährigkeit schafft er es mit externer Hilfe, auf eine andere Schule zu wechseln, auf der nun ein Schulabschluss möglich ist. Nun verklagt Nenad das Land NRW.

Das WDR Fernsehen strahlte am 20.10. 2016 die Sendung aus. „Für dumm erklärt – Nenads zweite Chance“. Für alle, die diese äußerst interessante und notwendige Sendung verpasst haben, meine Bitte: nachträglich anschauen unter

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/menschen-hautnah/video-fuer-dumm-erklaert—nenads-zweite-chance–100.html

Es lohnt sich sehr!!! Insbesondere dann, wenn Sie meinen, Ihr Kind sei falsch diagnostiziert worden, es wird von den LehrerInnen und TherapeutInnen falsch eingeschätzt u.v.m.

Alle Beteiligten sind sich einig, dass es sich im Fall Nenad um einen besonders dramatischen Fall handelt. Aber, kein leider Einzelfall, sagen die „NRW-Elternvereine für inklusive Bildung“. Die deutschen Sonderschulen versagen bei der Rückführung der SchülerInnen in allgemeine Schulen. Aber auch dann, wenn Ihr Kind nicht zur Förderschule geht, können Fehldiagnosen wie es auch bei ADS und ADHS häufig vorkommt, die schulische Laufbahn Ihres Kindes ruinieren.

Denken Sie daran, eine Fehldiagnose kann jederzeit jedes Kind treffen, auch dann, wenn es eine Regelschule besucht und kein Förderschulkind ist.

Wir haben Nenad im Institut kennengelernt und getestet. Bereits in meinem aktuellen Buch „Intelligenz und Teddybären“ http://beate-gerstenberger-ratzeburg.de/?page_id=156 habe ich Fehldiagnosen aufgegriffen und mir bescheinigen die LeserInnen, dass sie in den genannten Beispielen ihre eigenen Kinder immer wieder erkennen.

Für mein neues Buch zu diesem Thema suche ich noch nach Fallbeispielen, die auch anderen Familien helfen können.

Intelligenz und Teddybären - was Ihnen mit begabten Kindern alles blühen kann -

Intelligenz und Teddybären – was Ihnen mit begabten Kindern alles blühen kann –

Es ist wichtig allen Beteiligten zu zeigen – Kein Kind muss verloren gehen. Aus diesem Grund würden wir uns auch freuen, wenn wir von Ihnen und Ihrem Kind Ihren Fall geschildert bekämen. Mein nächstes Buch beschäftigt sich nämlich konkret mit Fehldiagnosen und ihren Folgen. Schreiben Sie Ihre Mail an info@infobeg.de. Ich bin gespannt auf Ihre Geschichte.

Hochbegabung und Verhaltensprobleme – warum denken alle immer sofort an ADHS?

Auch in dieser Woche kam wieder ein 6-jähriger Junge zu mir, der in der Schule extrem verhaltensauffällig ist, bereits die zweite Klasse besucht und mit dem alle Betroffenen total überfordert scheinen. Auch im Test zeigte sich dieser Junge extrem auffällig. Er zappelte herum, stand oft auf und beantwortete Fragen unter dem Tisch. Unmöglich sagen Sie? Ja, eigentlich ist solche ein Verhalten unmöglich und auch äußerst selten bei Kindern mit Schulerfahrungen. Auch kann man eigentlich leicht auf ADHS schließen, gäbe es bei diesem Jungen nicht ein enormes Wahrnehmungsproblem. Zwei Untertests, die sich speziell mit der Wahrnehmung beschäftigen, lagen deutlich unter dem Durchschnitt. Es muss nun dringend herausgefunden werden, um welche Art von Wahrnehmungsstörung es sich handelt. Dann kann man diesem Jungen helfen und mit der Zeit wird sich damit auch sein Verhalten ändern. Wahrnehmungsstörungen tragen dazu bei Kinder zappelig und unkonzentriert werden zu lassen.
Und es handelt sich hierbei NICHT um ADHS. Schon häufig habe ich darauf hingewiesen Kinder genauer zu untersuchen und gerade ADS oder ADHS immer nur als letzte Möglichkeit in Betracht zu ziehen. Aber es ist ja scheinbar viel einfacher Pillen zu verschreiben, als genau hinzusehen. Gut, dass die Mutter dieses Jungen die ADHS-Diagnose nicht in Erwägung zog, sondern genauer hinschaute.

Weitere Infos über Verhaltensauffälligkeiten in Verbindung mit einer Wahrnehmungsstörung gibt es auch in meinem aktuellen Buch „Intelligenz und Teddybären – was Ihnen mit begabten Kindern alles blühen kann“. Und natürlich auf meinen Internetseiten, www.infobeg.de oder www.logios.de.

Intelligenz und Teddybären - was Ihnen mit begabten Kindern alles blühen kann -

Intelligenz und Teddybären – was Ihnen mit begabten Kindern alles blühen kann –

IQ-Test – auf was muss man achten?

Diese Frage stellt sich sehr häufig, insbesondere dann, wenn Eltern plötzlich mit dem Thema Hochbegabung und Begabung konfrontiert werden. Alle IQTests, die sich auf dem Markt befinden, sind unterschiedlich und messen auch unterschiedliche Bereiche.

Die sog.  sprachfreien Test, (die es nicht wirklich sind, da die Testanweisungen verbal gegeben werden), sind in der Regel stark auf Wahrnehmung fokussiert. Dies bedeutet, dass  ein zu Testender mit einer Wahrnehmungsstörung deutlich schlechter abschneidet, als es den tatsächlichen kognitiven Leistungen entspricht. Somit ist dieser Test unbrauchbar. Weiterlesen

Intelligenz und Teddybären – was Ihnen mit begabten Kindern alles blühen kann –

Mein Buch (trotz des Titels übrigens für alle Altersgruppen gedacht) ist jetzt rund drei Wochen auf dem Markt und ich habe schon viele positive Reaktionen erhalten. Viele Eltern haben ihre Kinder in den Fallbeispielen wiedererkannt. Das freut mich sehr. Denn mein Ziel ist es darauf aufmerksam zu machen, dass Deutschland immer noch nicht in der Lage ist sein wahres Potenzial an wirklich intelligenten und kreativen Menschen zu erkennen. So wird im Gegenteil immer wieder versucht alle auf die Mittellinie zu ziehen, begabte Kinder und Jugendliche im wahrsten Sinne des Wortes zu biegen und zu brechen. Psychische Krankheiten, Teilleistungsstörungen, Verhaltensauffälligkeiten, Wahrnehmungsstörungen und viele weitere Problemstellungen werden diagnostiziert, obwohl es sich in den meisten Fällen um eine hohe Begabung handelt. Das muss sich ändern. Dazu soll mein Buch beitragen. Und ich würde mich sehr freuen, wenn möglichst viele Menschen es weiter empfehlen an Freunde, Verwandte und Bekannte, die mit ihren Kindern Probleme jeglicher Art haben. Es kann sich dabei um eine nicht erkannte Begabung handeln. Eine Überprüfung macht immer Sinn, auch wenn es zunächst unwahrscheinlich scheint. Denn bereits ab mittlerweile IQ 110 !!! gibt es aufgrund unseres maroden Schulsystems enorme Probleme bei Kindern und Jugendlichen. Davon sind dann immerhin schon 25% unserer Schüler betroffen. Bei Fragen bitte gern anrufen unter 02302/1781792 oder mailen unter info@infobeg.de. Weitere Informationen unter www.infobeg.de.

Intelligenz und Teddybären - was Ihnen mit begabten Kindern alles blühen kann -

Intelligenz und Teddybären – was Ihnen mit begabten Kindern alles blühen kann –

Intelligenz und Teddybären – mein neues Buch zum Thema Begabung und Hochbegabung

Das Buch behandelt nicht nur den Spagat, den begabte und hochbegabte Kinder zwischen ihrem kognitiven und ihrem tatsächlichen Lebensalter hinbekommen müssen, sondern auch die durch eine nicht erkannte oder zu spät erkannte Begabung hinzukommenden Probleme wie Verhaltensauffälligkeiten, schlechte Noten u.v.m. Auch falsche Diagnosen, die durch eine nicht kompetente Diagnostik entstehen, werden im Buch anhand vieler Beispiele aus der Praxis thematisiert, z.B. ADS, ADHS, Asperger-Autismus, Legasthenie und Dyskalkulie.

Der Untertitel (was Ihnen mit begabten Kindern alles blühen kann) bezieht sich auf die vielen Fehldiagnosen und die damit verbundenen Probleme der Kinder.

Das Buch ist in allen führenden Buchhandlungen, in meinem Institut sowie als E-Book erhältlich.
Preis Printausgabe Paperback: EUR 19,95 (inkl. MWST)
Preis E-Book: EUR 15,99 (inkl. MWST)
ISBN: 378-34712-0864-5
Sie können das Buch auch in unserem Institut bestellen oder unter folgendem Link direkt beim Verlag (Versand innerhalb Deutschlands kostenfrei):
http://www.bod.de/buch/beate-gerstenberger-ratzeburg/intelligenz-und-teddybaeren/9783741208645.html

Ich freue mich auf Ihre Meinung, auf Anregungen und Kritik.

 

Intelligenz und Teddybären - was Ihnen mit begabten Kindern alles blühen kann -

Intelligenz und Teddybären – was Ihnen mit begabten Kindern alles blühen kann –

IQ Test – ja oder nein

Immer wieder werden wir gefragt, wann es sinnvoll ist einen IQ-Test durchführen zu lassen. Die Frage ist eigentlich einfach zu beantworten. Immer dann, wenn Ihr Kind Schulprobleme hat, die Sie selbst nicht erklären können, da Ihr Kind sonst eigentlich immer ganz clever ist, macht ein Intelligenztest Sinn. Die Testung bringt Klarheit und gibt Ihnen Entscheidungssicherheit. Wichtig ist allerdings darauf zu achten, wer den Test durchführt. Wiederholt habe ich schon darauf hingewiesen, dass nur solche Menschen einen Test durchführen sollten, die ein abgeschlossenes HOCHschulstudium der Psychologie, der (Sonder)pädagogik oder der Erziehungswissenschaften nachweisen können. Bei Berufsfremden wie z.B. Chemiker, Archäologen, Biologen usw. sollten Sie vorsichtig sein. Auch der Dr.-Titel ist nicht immer ausschlaggebend. Achten Sie deshalb darauf, denn nur so können Sie sicher sein, dass das Ergebnis auch ok ist.

Für weitere Informationen steht wie immer folgende Webside zur Verfügung: http://www.infobeg.de/intelligenztest_fuer_kinder-html/

Die Förderung und Forderung begabter Kinder ist eine Investition in die Zukunft.

Wann sollte ein IQ-Test gemacht werden und wann nicht?  Eine wichtige Frage, denn nicht immer ist es nötig.

Hochbegabte Schüler, IQ-Test und Dyskalkulie

In dieser Woche ging es darum herauszufinden, ob ein 8-jähriges Mädchen, Jule, eine Dyskalkulie hat, da es in Mathe immer zwischen einer 5 und einer 6 steht.
Ein vor einigen Wochen durchgeführter IQ-Test zeigte Werte im Normbereich an. Der Gesamt-IQ befand sich im Bereich der Hochbegabung. Außerdem lag eine Winkelfehlsichtigkeit vor, die direkt nach dem IQ-Test behandelt wurde. Der durchgeführte Dyskalkulietest jedoch ergab einen Prozentrang von 94. Das bedeutet: KEINE Dyskalkulie.
Und schon ist es wieder bewiesen, dass hochbegabte Kinder eigene Rechenwege besitzen. Jule durfte nämlich während des Dyskalkulietests rechnen, wie sie es wollte. Und das tat sie auch! Da sie vielfach laut rechnetet, wunderte ich mich, wie sie mit den Zahlen balancierte, Zahlen nannte, die eigentlich überhaupt nicht relevant waren und dann trotzdem zum richtigen Ergebnis kam. Nun ist zu überlegen, ob Jule nicht sogar eine mathematische Begabung besitzt, die sie im IQ-Test nicht zu zeigen imstande war. Denn Jules Selbstbewusstsein ist unterirdisch. Da sie mich nun schon mehrfach gesehen hatte und mich gut kannte, vertraute sie mir und machte dann gut beim Dyskalkulietest mit.
Deshalb, liebe Lehrerinnen und Lehrer der Mathematik: Lasst hochbegabte Schüler so rechnen wie sie es wollen! Sie haben eigene Rechenwege und bauen auf diesen auch immer wieder auf. Sie benötigen wirklich äußerst selten den vorgegebenen schulischen Rechenweg.
Bei Rückfragen wie immer bitte melden unter info@infobeg.de. Oder besuchen Sie unsere Internetseiten, www.infobeg.de, www.logios.de oder www.conzept3b.de.

Auch hochbegabte Kinder können eine Dyskalkulie besitzen, es kann aber auch eine mathematische Hochbegabung sein.

Auch hochbegabte Kinder können eine Dyskalkulie besitzen, es kann aber auch eine mathematische Hochbegabung sein.

Hochbegabte Kinder mit ADS bzw. ADHS? – wieder ein Fall für den Optiker

Auch zum Jahresanfang haben wir wieder ein Kind hochbegabt getestet, das in der Schule den Klassenclown gibt.

Der 8-jährige Max ruft in die Klasse, verlässt ohne Erlaubnis den Unterricht und macht Unsinn, wann immer sich die Gelegenheit bietet. Und die bietet sich leider zu oft. Die meisten Klassenkameraden finden das gut und stacheln Max immer wieder an weiter zu machen. Und das tut Max. Denn der Unterricht ist langweilig. Also gibt es fast täglich Mitteilungen an die Eltern und natürlich mal wieder den Rat, Max auf ADHS untersuchen zu lassen. Er ist nicht mehr tragbar in der Klasse und die Leistungen entsprechen natürlich auch nicht seinen Begabungen. Die Schrift ist eine Katastrophe und lesen mag er auch nicht.
Wir verwenden wie immer für dieses Alter den AID3. Hier zeigen sich neben vielen, teilweise weit überdurchschnittlichen Leistungen wieder extrem niedrige Werte im Antizipieren und Kombinieren – figural. Wir empfehlen einen Besuch bei einem auf Winkelfehlsichtigkeit spezialisierten Optiker und siehe da, Max ist hochgradig winkelfehlsichtig. Vor ein paar Tagen hat Max seine neue Brille erhalten und er sieht schon jetzt die Welt mit ganz anderen Augen. Bereits während er Überprüfung der Augen beim Optiker wurde Max von Minute zu Minute ruhiger.
Leider wird das Thema Winkelfehlsichtigkeit von vielen Augenärzten ignoriert. Wir haben im unserem Institut Dutzende von positiven Beispielen, wie aus sog. ADS oder ADHS Kindern durch eine spezielle Brille wieder ruhige und konzentrierte Kinder wurden. Auch die Schrift wird besser und die meisten Kinder beginnen dann auch mit dem Lesen und erfreuen sich daran.
Weitere Infos unter http://www.logios.de/probleme-begabter-kinder/winkelfehlsichtigkeit-hochbegabung oder http://www.infobeg.de/hochbegabte-kinder-und-winkelfehlsichtigkeit-html/.
Schon im Kindergarten kann man späteren Schulproblemen vorbeugen.

Schon im Kindergarten kann man späteren Schulproblemen vorbeugen.

IQ-Test wg. Hochbegabung – Konditionstraining vor dem Test

Manches Mal traut man seinen Ohren kaum. In der vergangenen Woche erzählte mir eine Mutter, dass sich ihre 12-jährige Tochter vor einigen Wochen einem IQtest (HAWIK IV) unterziehen sollte, vor diesem aber sehr nervös war. Die Testleiterin gab dem Kind daraufhin den guten Rat, mehrfach die Treppe „rauf und runter“ zu laufen. Wohlgemerkt, der Testraum befand sich einige Etagen über der Erde! Völlig fertig kam das Kind schon nach dem ersten Mal an der Mutter vorbei, die sie mit einem bösen Blick strafte, frei nach dem Motto: Was soll das hier?
Japsend begann das Mädchen nun mit dem Test. Immer noch in Gedanken an dieses Konditionstraining konnte es sich erwartungsgemäß nicht mehr voll und ganz auf den Test konzentrieren. Er endete trotzdem mit einem Ergebnis von IQ 113. Wie wäre er wohl ausgegangen, wenn es diesen Vorabsport nicht gegeben hätte und man stattdessen ein beruhigendes und freundliches Gespräch mit dem Kind geführt hätte? Das kann ich Ihnen sagen. Die Mutter hat ihre Tochter bei uns im Institut mit dem AID3 testen lassen. In aller Ruhe und entspannter Atmosphäre Das Ergebnis bei uns: Gesamt-IQ 127, Primär-IQ 133.
Deshalb! Schauen Sie nach, wer testet und wie so etwas abläuft. Informieren Sie sich gründlich, bevor es wie oben beschrieben, gründlich schiefläuft.

http://www.infobeg.de/intelligenztest_fuer_kinder-html/

Schulische Krisen sind leider für viele hochbegabte Kinder an der Tagesordnung.

Schulische Krisen sind leider für viele hochbegabte Kinder an der Tagesordnung.

IQ-Test für hochbegabte Kinder

Um eine Hochbegabung bei Kindern zu diagnostizieren, bleibt einem nur der IQ-Test als einzige Möglichkeit. Nun ist es in dieser Woche im Institut zur Fo(e)rderung besonderer Begabungen wieder erneut passiert, dass wir feststellen mussten, dass Eltern nicht eindeutig das Ergebnis eines Intelligenztests erklärt wurde.

Timo, 8 Jahre, wurde in einer Kinder-und Jugendpsychiatrie in NRW getestet, da es wieder einmal darum ging, ein verhaltensauffälliges Kind zunächst auf ADHS zu testen, da es in der Schule in die Klasse rief, aufstand und den Klassenraum verließ und zu Hause immer aggressiver wurde. Der in dieser Klinik durchgeführte Test ergab einen IQ von 129. Den Eltern wurde lediglich der Wert genannt mit dem Kommentar: „Na ja, schlau ist er ja.“ Des Weiteren wurde ADHS ausgetestet und bestätigt. Die daraufhin verordneten Medikamente zeigten aber keine Wirkung. Im Gegenteil. Es entwickelte sich immer stärker eine Schulverweigerung. An Hausaufgaben oder Üben war überhaupt nicht zu denken und die Aggressionen des Kindes, auch seinem kleinen Bruder gegenüber, wurden immer schlimmer. Die Nachbarin, die dieses tägliche Drama mitbekam, riet den Eltern sich über Hochbegabung bei Kindern zu informieren, da sie mit ihrem Kind ähnliche Erfahrungen gemacht hatte.
Die Eltern vereinbarten also einen Termin mit uns. Wir konnten den Eltern mitteilen, dass sie mit Timo ein hochbegabtes Kind haben, denn, wie man wissen sollte, ist die Grenze zur Hochbegabung fließend. Geht man dann auch noch von den Umständen aus, d.h., HAWIK IV mit entsprechender fehlerhafter Auswertung (siehe Intelligenztest) in einer Kinder-und Jugendpsychiatrie (ein hochbegabtes Kind weiß wo es ist und was das heißt), so kann man davon ausgehen, dass eindeutig eine Hochbegabung vorliegt. Dies wiederum bedeutet, dass dieses Kind vermutlich kein ADHS hat, sondern lediglich unterfordert ist. Hier muss die „Therapie“ ansetzen, in der Schule und mit einer entsprechenden Förderung und Forderung. Dann macht auch das Lernen wieder Spaß.
Insofern ist es unverantwortlich, Eltern nicht über eine vorhandene Hochbegabung ihres Kindes aufzuklären. Aber leider wissen die meisten auch gar nicht, welche Konsequenzen es hat, wenn eine Hochbegabung nicht erkannt wird und das Kind immer nur „klein“ gehalten wird. Psychische Probleme sind dann nicht selten.

Weitere Infos unter www.infobeg.de, alternativ www.hochbegabung-testung-coaching.de oder unter www.logios.de, alternativ www.hochbegabung-kinder.de oder unter www.conzept3b.de.

Da jeder Mensch in irgendeiner Weise begabt ist, sollte er herausfinden, wo diese Begabungen liegen!

Da jeder Mensch in irgendeiner Weise begabt ist, sollte er herausfinden, wo diese Begabungen liegen!

Hochbegabte Kinder, überdurchschnittlich begabte Kinder – Merkmale einer Hochbegabung erkennen!

Die Schule hat begonnen und es gibt wieder die ersten Probleme. Viele Eltern rufen jetzt wieder an und fragen nach, wie man eine Begabung, speziell eine Hochbegabung erkennen kann. Auf welche Merkmale der Kinder muss man achten?

Hier gibt es einige Hinweise. Schläft Ihr Kind wenig? Oder sehr viel? Interessierte es sich früh für Buchstaben und/oder Zahlen? Denkt Ihr Kind über Leben und Tod nach? Hat es einen ungewöhnlich großen Wortschatz? Hat Ihr Kind ein ausgeprägtes Detailwissen auf einem speziellen Gebiet? Spricht Ihr Kind erwachsen, ist aber emotional altersgerecht?
Dies sind einige Merkmale, die auf eine Hochbegabung oder überdurchschnittliche Begabung hinweisen. Viele weitere Informationen finden Sie wie immer auch unter http://www.infobeg.de/hochbegabte_kinder_jugendliche_erkennen_foerdern_fordern-html/ oder auch unter www.logios.de.

Sollten Sie Merkmale erkennen, die auf eine Hochbegabung oder überdurchschnittliche Begabung hindeuten, informieren Sie sich! Das deutsche Schulsystem ist leider kaum darauf ausgerichtet, hochbegabte Kinder zu fördern und zu fordern. Das obliegt leider immer noch den Eltern. Und je eher eine Begabung erkannt wird, umso besser kann man helfen. Eine Testung bringt im Zweifelsfall immer eine Lösung, denn dann wissen alle, woran man ist und man hat Gewissheit. Aber achten Sie auf den richtigen Test! Ich empfehle immer den AID3 für Schüler, da er einfach optimal ist eine Hochbegabung zu erkennen. Auch hier weitere Infos unter http://www.infobeg.de/intelligenztest_iq_test_diagnostik-html/.

Hochbegabte Kinder - Merkmale einer Hochbegabung erkennen.

Hochbegabte Kinder – Merkmale einer Hochbegabung erkennen.

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