Archiv der Kategorie: Wahrnehmungsstörung

Was Ihnen mit begabten und hochbegabten Kindern alles blühen kann

Seit gut einem Jahr ist mein Buch „Intelligenz und Teddybären – was Ihnen mit begabten Kindern alles blühen kann“, auf dem Markt und es wurde sehr gut angenommen. Es ist in Bezug auf die vielen Beispiele im Buch immer wieder aktuell. Wer Interesse an diesem Buch hat, kann es erwerben über nachfolgendem Link, aber auch bei Amazon und allen führenden Buchhändlern, als Printmedium oder als E-Book.

http://www.infobeg.de/Beate-Gerstenberger-Ratzeburg-Buchshop/

Übrigens erscheint mein neues Buch Anfang Juli 2017 und wird sich mit dem Thema Bildung und dem Umgang mit Kindern im Allgemeinen im deutschen Schulsystem beschäftigen.

Intelligenz und Teddybären – was Ihnen mit begabten Kindern alles blühen kann –

IQ-Test AID 3, Intelligenztest AID 3 – Vortrag

Das Institut zur Fo(e)rderung besonderer Begabungen in Witten bietet einen Vortrag am 22.März 2017, von 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr (Vortrag) mit anschließender Diskussion, an.

Referent ist Univ.-Prof. Dr. Mag. Klaus Kubinger von der Universität Wien.
Schlechte Schüler müssen nicht dumm sein – Nur, wie stellen Sie fest, dass dies z.B. auf Ihr Kind zutrifft? Vielfach hilft ein Intelligenztest weiter. Aber wir kennen alle die Sorgen und Nöte der Eltern, die dabei auftauchen können. Wo liegen die wirklichen Probleme des Kindes? Ist der Intelligenztest nicht eine Modeerscheinung unserer heutigen Zeit? Hierauf möchten wir Ihnen helfen eine Antwort zu finden. Prof. Dr. Mag. Klaus Kubinger, eine Kapazität auf dem Gebiet der Testentwicklung und Evaluation, hält einen Vortrag zum Thema „Förderungsorientierte Diagnostik mit einem modernen Intelligenztestkonzept – das Adaptive Intelligenzdiagnostikum 3, AID 3.“
Prof. Kubinger vertritt die Einstellung, dass Intelligenztests nach wie vor ein wichtiges Instrument bei vielerlei Fragestellungen der psychologischen Praxis sind. Zwar wäre es wohl langfristig besser von Tests zur Erfassung (möglichst vieler) „kognitiver“ Fähigkeiten zu sprechen, weil es um Prozesse des „Erkennens“ geht, nämlich um Wahrnehmen, Merken, Denken, Lernen und Urteilen – aber der Begriff „Intelligenz“ wird von Laien gerne akzeptiert.
Förderungsorientierte Diagnostik“ trachtet nun danach, die Gesamtheit aller kognitiven Voraussetzungen einer Person zu erfassen, die allgemein notwendig sind, um Wissen zu erwerben und Handlungskompetenzen zu entwickeln. Im Gegensatz zur bloßen IQ-Bestimmung ist sie so angelegt, dass mit der Diagnose „Förderung“ ziemlich weitgefasst gemeint, nämlich auch für Maßnahmen, die negative Entwicklungen lediglich stoppen oder wenigstens entschleunigen können.
Auf vielfachen Wunsch der Eltern wird die praktische Seite dabei auch nicht zu kurz kommen. Frau Dr. Mag. Beate Gerstenberger-Ratzeburg, Leiterin des Instituts zur Fo(e)rderung besonderer Begabungen, wird Ihnen an diesem Abend über verschiedene Wahrnehmungsproblematiken berichten, die Sie sehr gut anhand des AID3 erkennen können. Ein nicht zu unterschätzender Bereich. Denn nicht erkannte Wahrnehmungsprobleme können zu schlechten Noten, Verhaltensauffälligkeiten und sogar zu Fehldiagnosen wie z.B. ADS/ADHS, Legasthenie oder Dyskalkulie etc. führen. Im Anschluss an den Vortrag hoffen wir auf eine rege Diskussion und die Beantwortung Ihrer Fragen.
Förderungsorientierte Diagnostik mit einem modernen Intelligenztestkonzept – das adaptierte Intelligenzdiagnostikum 3 (AID 3)

Haus Herbede, Von-Elverfeldt-Allee 12, 58456 Witten-Herbede

Mittwoch, 22. März 2017

Beginn des Vortrags 18.30 Uhr mit anschließender Diskussion

Kosten EUR 10,– pro Person

Voranmeldungen sind dringend erforderlich, da begrenzte Teilnehmerzahl.

IQ-Test AID3, Intelligenztest AID3 – Fortbildung

Das Institut zur Fo(e)rderung besonderer Begabungen in Witten bietet eine Fortbildung am 23.März und 24. März 2017 an.

Referent ist Univ.-Prof. Dr. Mag. Klaus Kubinger von der Universität Wien. Univ.-Prof. Dr. Mag. Klaus D. Kubinger, Jahrgang 1949, Professor für Psychologische Diagnostik im Ruhestand, er studierte Psychologie (Promotion 1973) und Statistik (Sponsion 1989) in Wien, wo er sich auch in Psychologie habilitierte (1985). Von 1985 bis 2012 war er Ausbildungsleiter im Prüfungsfach „Psychologische Diagnostik“ an der Fakultät für Psychologie der Universität Wien; dort leitete er den Arbeitsbereich Psychologische Diagnostik samt Test – und Beratungsstelle. Dazwischen war er Gastprofessor in Klagenfurt, Graz, Berlin und Potsdam. Er ist Klinischer- und Gesundheitspsychologe sowie Psychotherapeut (Systemische Familientherapie).

Donnerstag, 23.03.2017

Einführung und Vertiefung in die Intelligenz-Testbatterie AID 3 Nach einer kurzen Besprechung der Grundsätze einer förderungsorientierten Diagnostik wird in das Konzept des AID 3 (Adaptives Intelligenz Diagnostikum, Version 3.1; Kubinger & Holocher-Ertl, 2014) eingeführt, was auch für erfahrene Anwender(innen) des AID als Kurzwiederholung dienen soll. Dann wird auf besondere, selten genutzte Optionen bei der Anwendung dieser Testbatterie hingewiesen. Im Zuge dessen werden auf FAQs eingegangen. Außerdem wird die Nutzung des Auswertungsprogramms AID_3_Score illustriert, das Testleiterprogramm AID_3_tailored demonstriert und die neuen Produkte AID-English und AID-Gruppe vorgestellt. Schließlich werden Fallbeispiele, eventuell auch solche von Teilnehmern, diskutiert. Der Tag gliedert sich in 4 Arbeitsblöcke, welche von Kaffeepausen unterbrochen warden, auf. Mittags haben wir in der Nähe einen warmen Imbiss vorbereitet.

Freitag, 24.03.2017

Übungen zum Einsatz der Intelligenz-Testbatterie AID 3 Die entsprechenden Möglichkeiten des AID 3 (Adaptives Intelligenz Diagnostikum, Version 3.1; Kubinger & Holocher-Ertl, 2014) zur „Teilleistungsstörungsdiagnostik“ einerseits und zur „Hochbegabungsdiagnostik“ andererseits werden illus- triert. Für erstere dient das hierarchische Modell zu Specific Learning Disorders mit den (Domäne-) Faktoren Wahrnehmen, Merken und Verarbeiten/ Benutzen; letztere basiert auf dem Wiener Diagnosemodell zum Hochleistungspotenzial. Es wird zusätzlich darauf hingewiesen, wie der AID 3 die Möglichkeit einer „Wahrnehmungsdiagnostik“ bietet. Fallbeispiele illustrieren das Vorgehen dabei. Der Tag gliedert sich in 2 Arbeitsblöcke, welche von einer Kaffeepause unterbrochen wird, auf.

Die Fachfortbildung findet statt:

Haus Herbede, Von-Elverfeldt-Allee 12, 58456 Witten-Herbede
Donnerstag, 23. März 2017 Freitag, 24. März 2017 Uhrzeit
Beginn der Fortbildung 09.00Uhr Ende Do ca. 17.00 Uhr,
Fr. ca. 13.00 Uhr Kosten EUR 249,– pro Person
Mitgliedschaft in der DGHK 10%
Mitgliedschaft ECHA 10%
Mitgliedschaft BDP 10%
Bitte fügen Sie einen entsprechenden Beleg bei.
Voranmeldungen sind dringend erforderlich, da begrenzte Teilnehmerzahl.

Voranmeldungen sind dringend erforderlich, da begrenzte Teilnehmerzahl.

Hochbegabung und Verhaltensprobleme – warum denken alle immer sofort an ADHS?

Auch in dieser Woche kam wieder ein 6-jähriger Junge zu mir, der in der Schule extrem verhaltensauffällig ist, bereits die zweite Klasse besucht und mit dem alle Betroffenen total überfordert scheinen. Auch im Test zeigte sich dieser Junge extrem auffällig. Er zappelte herum, stand oft auf und beantwortete Fragen unter dem Tisch. Unmöglich sagen Sie? Ja, eigentlich ist solche ein Verhalten unmöglich und auch äußerst selten bei Kindern mit Schulerfahrungen. Auch kann man eigentlich leicht auf ADHS schließen, gäbe es bei diesem Jungen nicht ein enormes Wahrnehmungsproblem. Zwei Untertests, die sich speziell mit der Wahrnehmung beschäftigen, lagen deutlich unter dem Durchschnitt. Es muss nun dringend herausgefunden werden, um welche Art von Wahrnehmungsstörung es sich handelt. Dann kann man diesem Jungen helfen und mit der Zeit wird sich damit auch sein Verhalten ändern. Wahrnehmungsstörungen tragen dazu bei Kinder zappelig und unkonzentriert werden zu lassen.
Und es handelt sich hierbei NICHT um ADHS. Schon häufig habe ich darauf hingewiesen Kinder genauer zu untersuchen und gerade ADS oder ADHS immer nur als letzte Möglichkeit in Betracht zu ziehen. Aber es ist ja scheinbar viel einfacher Pillen zu verschreiben, als genau hinzusehen. Gut, dass die Mutter dieses Jungen die ADHS-Diagnose nicht in Erwägung zog, sondern genauer hinschaute.

Weitere Infos über Verhaltensauffälligkeiten in Verbindung mit einer Wahrnehmungsstörung gibt es auch in meinem aktuellen Buch „Intelligenz und Teddybären – was Ihnen mit begabten Kindern alles blühen kann“. Und natürlich auf meinen Internetseiten, www.infobeg.de oder www.logios.de.

Intelligenz und Teddybären - was Ihnen mit begabten Kindern alles blühen kann -

Intelligenz und Teddybären – was Ihnen mit begabten Kindern alles blühen kann –

Begabt und trotzdem Förderschwerpunkt Lernen

Immer häufiger kommen junge Erwachsene zu mir, die weder einen Schulabschluss oder wenn, überhaupt, nur einen Hauptschulabschluss besitzen. Meist ohne Qualifikation und damit chancenlos, einen vernünftigen Beruf zu erlernen.
Schaut man sich die Biografien dieser jungen Menschen an, dann stellt man wieder einmal fest, wie viel schiefgegangen ist. Und es wurde wieder einmal nicht genau hingeschaut. Hierzu ein Beispiel:
Max, 28 Jahre alt, trägt den Stempel „lernbehindert“ nun schon seit fast 20 Jahren. Als es in der Schule nicht lief, wurde ein IQ-Test durchgeführt mit einem Ergebnis von 89. Das hieß zweifellos „Förderschule Lernen“.  Ein Test, der zwei Jahre später durchgeführt wurde, ergab einen Wert von 103, doch keinen interessierte das. Obwohl die Mutter immer wieder darauf hinwies, dass ihr Sohn Hörprobleme habe, interessierte das auch keinen. Selbst die beiden Fachärzte (HNO) bescheinigten ihm eine gute Hörfähigkeit.
Als Max 16 Jahre alt war, die Schule ihn nicht weitertragen wollte, da er ja seine Pflichtschulzeit abgesessen hatte, wurde er nochmals in Sachen Gehör überprüft. Dieses Mal war es allerdings ein Neurologe. Dieser stellte fest, dass die Verbindung Ohr/Gehirn auf der linken Seite nicht verknüpft war und Max deshalb einseitig gar nichts hörte. Doch eine Hilfe zur Verbesserung der Hörqualität gab es anscheinend nicht. Also blieb er einseitig gehörlos.
Da er keinen Abschluss hatte, gab es keinen Ausbildungsplatz. Ein Abschluss aus eigenem Antrieb an einer VHS scheiterte aufgrund einer im Nachhinein festgestellten Dyskalkulie.
Das Gespräch mit dem jungen Mann und die Schilderung der Mutter, dass er sich vor der Schule das Lesen und Schreiben selbst beigebracht hatte (trotz Taubheit, links), weisen allerdings deutlich auf eine höhere Begabung hin.
Wir müssen nun überlegen, welche Möglichkeiten Max hat mit Unterstützung doch noch einen für ihn interessanten Beruf ergreifen zu können.
Traurig, dass es niemand in den ersten Lebensjahren gemerkt hat und die Mutter nicht ernst genommen wurde. Aber das ist ja leider kein Einzelfall.
Für Rückfragen, Anregungen einfach schreiben oder anrufen unter 02302 1781792.
Stehen Sie zu Ihrer Begabung. Und gestalten Sie Ihr Leben erfolgreich.

Stehen Sie zu Ihrer Begabung. Und gestalten Sie Ihr Leben erfolgreich.

Intelligenz und Teddybären – was Ihnen mit begabten Kindern alles blühen kann –

Mein Buch (trotz des Titels übrigens für alle Altersgruppen gedacht) ist jetzt rund drei Wochen auf dem Markt und ich habe schon viele positive Reaktionen erhalten. Viele Eltern haben ihre Kinder in den Fallbeispielen wiedererkannt. Das freut mich sehr. Denn mein Ziel ist es darauf aufmerksam zu machen, dass Deutschland immer noch nicht in der Lage ist sein wahres Potenzial an wirklich intelligenten und kreativen Menschen zu erkennen. So wird im Gegenteil immer wieder versucht alle auf die Mittellinie zu ziehen, begabte Kinder und Jugendliche im wahrsten Sinne des Wortes zu biegen und zu brechen. Psychische Krankheiten, Teilleistungsstörungen, Verhaltensauffälligkeiten, Wahrnehmungsstörungen und viele weitere Problemstellungen werden diagnostiziert, obwohl es sich in den meisten Fällen um eine hohe Begabung handelt. Das muss sich ändern. Dazu soll mein Buch beitragen. Und ich würde mich sehr freuen, wenn möglichst viele Menschen es weiter empfehlen an Freunde, Verwandte und Bekannte, die mit ihren Kindern Probleme jeglicher Art haben. Es kann sich dabei um eine nicht erkannte Begabung handeln. Eine Überprüfung macht immer Sinn, auch wenn es zunächst unwahrscheinlich scheint. Denn bereits ab mittlerweile IQ 110 !!! gibt es aufgrund unseres maroden Schulsystems enorme Probleme bei Kindern und Jugendlichen. Davon sind dann immerhin schon 25% unserer Schüler betroffen. Bei Fragen bitte gern anrufen unter 02302/1781792 oder mailen unter info@infobeg.de. Weitere Informationen unter www.infobeg.de.

Intelligenz und Teddybären - was Ihnen mit begabten Kindern alles blühen kann -

Intelligenz und Teddybären – was Ihnen mit begabten Kindern alles blühen kann –

Intelligenz und Teddybären – mein neues Buch zum Thema Begabung und Hochbegabung

Das Buch behandelt nicht nur den Spagat, den begabte und hochbegabte Kinder zwischen ihrem kognitiven und ihrem tatsächlichen Lebensalter hinbekommen müssen, sondern auch die durch eine nicht erkannte oder zu spät erkannte Begabung hinzukommenden Probleme wie Verhaltensauffälligkeiten, schlechte Noten u.v.m. Auch falsche Diagnosen, die durch eine nicht kompetente Diagnostik entstehen, werden im Buch anhand vieler Beispiele aus der Praxis thematisiert, z.B. ADS, ADHS, Asperger-Autismus, Legasthenie und Dyskalkulie.

Der Untertitel (was Ihnen mit begabten Kindern alles blühen kann) bezieht sich auf die vielen Fehldiagnosen und die damit verbundenen Probleme der Kinder.

Das Buch ist in allen führenden Buchhandlungen, in meinem Institut sowie als E-Book erhältlich.
Preis Printausgabe Paperback: EUR 19,95 (inkl. MWST)
Preis E-Book: EUR 15,99 (inkl. MWST)
ISBN: 378-34712-0864-5
Sie können das Buch auch in unserem Institut bestellen oder unter folgendem Link direkt beim Verlag (Versand innerhalb Deutschlands kostenfrei):
http://www.bod.de/buch/beate-gerstenberger-ratzeburg/intelligenz-und-teddybaeren/9783741208645.html

Ich freue mich auf Ihre Meinung, auf Anregungen und Kritik.

 

Intelligenz und Teddybären - was Ihnen mit begabten Kindern alles blühen kann -

Intelligenz und Teddybären – was Ihnen mit begabten Kindern alles blühen kann –

Hochbegabte Kinder mit ADS bzw. ADHS? – wieder ein Fall für den Optiker

Auch zum Jahresanfang haben wir wieder ein Kind hochbegabt getestet, das in der Schule den Klassenclown gibt.

Der 8-jährige Max ruft in die Klasse, verlässt ohne Erlaubnis den Unterricht und macht Unsinn, wann immer sich die Gelegenheit bietet. Und die bietet sich leider zu oft. Die meisten Klassenkameraden finden das gut und stacheln Max immer wieder an weiter zu machen. Und das tut Max. Denn der Unterricht ist langweilig. Also gibt es fast täglich Mitteilungen an die Eltern und natürlich mal wieder den Rat, Max auf ADHS untersuchen zu lassen. Er ist nicht mehr tragbar in der Klasse und die Leistungen entsprechen natürlich auch nicht seinen Begabungen. Die Schrift ist eine Katastrophe und lesen mag er auch nicht.
Wir verwenden wie immer für dieses Alter den AID3. Hier zeigen sich neben vielen, teilweise weit überdurchschnittlichen Leistungen wieder extrem niedrige Werte im Antizipieren und Kombinieren – figural. Wir empfehlen einen Besuch bei einem auf Winkelfehlsichtigkeit spezialisierten Optiker und siehe da, Max ist hochgradig winkelfehlsichtig. Vor ein paar Tagen hat Max seine neue Brille erhalten und er sieht schon jetzt die Welt mit ganz anderen Augen. Bereits während er Überprüfung der Augen beim Optiker wurde Max von Minute zu Minute ruhiger.
Leider wird das Thema Winkelfehlsichtigkeit von vielen Augenärzten ignoriert. Wir haben im unserem Institut Dutzende von positiven Beispielen, wie aus sog. ADS oder ADHS Kindern durch eine spezielle Brille wieder ruhige und konzentrierte Kinder wurden. Auch die Schrift wird besser und die meisten Kinder beginnen dann auch mit dem Lesen und erfreuen sich daran.
Weitere Infos unter http://www.logios.de/probleme-begabter-kinder/winkelfehlsichtigkeit-hochbegabung oder http://www.infobeg.de/hochbegabte-kinder-und-winkelfehlsichtigkeit-html/.
Schon im Kindergarten kann man späteren Schulproblemen vorbeugen.

Schon im Kindergarten kann man späteren Schulproblemen vorbeugen.