Archiv der Kategorie: Höchstbegabung

Lernen lernen – oft effektiver als Nachhilfe, stressfrei die Ferien nutzen

Kinder, die die Grundschule problemlos durchlaufen, d.h. ohne viel lernen zu müssen, haben häufig massive Schulprobleme auf der weiterführenden Schule. Sie schreiben schlechte Noten, wissen nicht wie man Vokabeln richtig lernt, schreiben oder rechnen am Thema vorbei, weil sie sich die Aufgabe nicht richtig durchlesen, wissen nicht, wie man sich auf Klassenarbeiten vernünftig vorbereitet und vieles mehr.

Das muss nicht sein, denn oft sind es nur fehlende Lern- und Arbeitstechniken, das heißt, das Kind muss lernen zu lernen. Das Wissen um das Gewusst wie verschafft nicht nur ein effektiveres, strukturierteres und damit stressfreieres Lernen, sondern verschafft auch wieder mehr Selbstbewusstsein, wenn die Noten wieder besser werden.

Wir bieten seit vielen Jahren immer wieder das Lernen lernen an. Wir vermitteln Lerntechniken, sorgen für bessere Arbeitstechniken und verbessern damit auch das Selbstwertgefühl und die Sicherheit, die das Kind benötigt, um in der Schule erfolgreich zu sein.

Nutzen Sie die Wochenenden oder die Ferien. Speziell die Sommerferien bieten hier eine entspannte Zeit der Vorbereitung auf das neue Schuljahr. Warten Sie nicht, bis „das Kind in den Brunnen gefallen ist“. Je eher Sie sich Hilfe suchen, umso schneller kann Ihrem Kind geholfen werden.

Dazu bieten wir verschiedene Möglichkeiten an. So können Sie sich beraten lassen oder coachen, oder nutzen Sie unser Mentoring. Wir arbeiten mit Ihrem Kind nur im Einzeltraining. Auch das ist effektiver.

Weitere Infos unter http://www.infobeg.de/Lernen-lernen-Lerntechniken-Arbeitstechniken-Schulmanagement/

oder 02302/178172 (auch AB)

Die Förderung und Forderung begabter Kinder ist eine Investition in die Zukunft.

Was Ihnen mit begabten und hochbegabten Kindern alles blühen kann

Seit gut einem Jahr ist mein Buch „Intelligenz und Teddybären – was Ihnen mit begabten Kindern alles blühen kann“, auf dem Markt und es wurde sehr gut angenommen. Es ist in Bezug auf die vielen Beispiele im Buch immer wieder aktuell. Wer Interesse an diesem Buch hat, kann es erwerben über nachfolgendem Link, aber auch bei Amazon und allen führenden Buchhändlern, als Printmedium oder als E-Book.

http://www.infobeg.de/Beate-Gerstenberger-Ratzeburg-Buchshop/

Übrigens erscheint mein neues Buch Anfang Juli 2017 und wird sich mit dem Thema Bildung und dem Umgang mit Kindern im Allgemeinen im deutschen Schulsystem beschäftigen.

Intelligenz und Teddybären – was Ihnen mit begabten Kindern alles blühen kann –

IQ-Tests für Kinder

Soll ich mein Kind testen lassen? Ist es eher sinnvoll oder nicht? Diese Frage stellen sich viele Eltern. Ich bin der Meinung, es ist dann notwendig ein Kind testen zu lassen, wenn es schulische Probleme oder im Allgemeinen Probleme gibt, die einem Kind die Freude an der Schule, am Lernen, ja teilweise sogar am Leben selbst nehmen. Hier kann ein IQ-Test sehr hilfreich sein. Wenn es sich um eine Hochbegabung handelt, ist dies besonders wichtig. Meist geht es den Kindern schon etwas besser, wenn sie nach dem Test erfahren, dass sie viele Stärken haben, viel Positives zutage kommt.

Nicht testen müssen Sie, wenn alles problemlos läuft. Dann können Sie einen Test einfach nur aus purem Interesse durchführen lassen. Weitere Infos unter

http://www.infobeg.de/intelligenztest_fuer_kinder-html/

http://www.infobeg.de/intelligenztest_iq_test_diagnostik-html/

http://www.hochbegabung-testung-coaching.de/iq_test_fuer_kinder-html/

Hochbegabung steht auf keiner Stirn geschrieben. Man muss es austesten und genau diagnostizieren.

IQ- Tests – welcher Test ist der richtige?

Immer häufiger höre ich in der letzten Zeit, dass IQ-Tests für Kinder und Jugendliche verwendet werden, die völlig veraltet, falsch interpretiert oder fehlerhaft angewendet werden. Das ist ein Skandal, da vom Ergebnis meist die schulische Zukunft eines Kindes oder Jugendlichen abhängig ist.

So wurde in Sachsen vor einigen Wochen ein 12 Jahre alter Schüler mit dem völlig veralteten und für ein Kind mit Verdacht auf eine Hochbegabung ohnehin problematischen KFT 6-12 getestet. Das Ergebnis hinderte das Kind daran, ein Gymnasium besuchen zu dürfen, denn es lag im Durchschnitt. Der tatsächliche IQ jedoch lag eindeutig im Bereich der Hochbegabung, getestet mit dem gültigen und für diese Fragen sehr gut geeignetem AID3.

Ein weiterer Junge wurde in Nordrhein-Westfalen mit dem SON-R 6-40 getestet, einem Verfahren, das eigentlich dann angewandt wird, wenn ein Kind Probleme mit der deutschen Sprache hat oder schwerhörig ist, obwohl er selbst dann schon problematisch ist.
Er darf nicht angewandt werden, wenn das Kind sehbehindert ist und motorische Probleme hat. Genau dies ist aber passiert. Das Kind ist laut dieses Tests nun geistig behindert, versteht aber zwei Sprachen und hat sich die Gebärdensprache selbst beigebracht. Ebenfalls ein Skandal.

Welcher Test der richtige ist und wie er durchgeführt werden sollte, erfahren Sie hier:

http://www.infobeg.de/intelligenztest_fuer_kinder-html/  oder auch

http://www.hochbegabung-testung-coaching.de/AID3_HAWIK-IV_Intelligenztest_iq_test-html/

IQ-Test für Kinder und Jugendliche

IQ-Test AID 3, Intelligenztest AID 3 – Vortrag

Das Institut zur Fo(e)rderung besonderer Begabungen in Witten bietet einen Vortrag am 22.März 2017, von 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr (Vortrag) mit anschließender Diskussion, an.

Referent ist Univ.-Prof. Dr. Mag. Klaus Kubinger von der Universität Wien.
Schlechte Schüler müssen nicht dumm sein – Nur, wie stellen Sie fest, dass dies z.B. auf Ihr Kind zutrifft? Vielfach hilft ein Intelligenztest weiter. Aber wir kennen alle die Sorgen und Nöte der Eltern, die dabei auftauchen können. Wo liegen die wirklichen Probleme des Kindes? Ist der Intelligenztest nicht eine Modeerscheinung unserer heutigen Zeit? Hierauf möchten wir Ihnen helfen eine Antwort zu finden. Prof. Dr. Mag. Klaus Kubinger, eine Kapazität auf dem Gebiet der Testentwicklung und Evaluation, hält einen Vortrag zum Thema „Förderungsorientierte Diagnostik mit einem modernen Intelligenztestkonzept – das Adaptive Intelligenzdiagnostikum 3, AID 3.“
Prof. Kubinger vertritt die Einstellung, dass Intelligenztests nach wie vor ein wichtiges Instrument bei vielerlei Fragestellungen der psychologischen Praxis sind. Zwar wäre es wohl langfristig besser von Tests zur Erfassung (möglichst vieler) „kognitiver“ Fähigkeiten zu sprechen, weil es um Prozesse des „Erkennens“ geht, nämlich um Wahrnehmen, Merken, Denken, Lernen und Urteilen – aber der Begriff „Intelligenz“ wird von Laien gerne akzeptiert.
Förderungsorientierte Diagnostik“ trachtet nun danach, die Gesamtheit aller kognitiven Voraussetzungen einer Person zu erfassen, die allgemein notwendig sind, um Wissen zu erwerben und Handlungskompetenzen zu entwickeln. Im Gegensatz zur bloßen IQ-Bestimmung ist sie so angelegt, dass mit der Diagnose „Förderung“ ziemlich weitgefasst gemeint, nämlich auch für Maßnahmen, die negative Entwicklungen lediglich stoppen oder wenigstens entschleunigen können.
Auf vielfachen Wunsch der Eltern wird die praktische Seite dabei auch nicht zu kurz kommen. Frau Dr. Mag. Beate Gerstenberger-Ratzeburg, Leiterin des Instituts zur Fo(e)rderung besonderer Begabungen, wird Ihnen an diesem Abend über verschiedene Wahrnehmungsproblematiken berichten, die Sie sehr gut anhand des AID3 erkennen können. Ein nicht zu unterschätzender Bereich. Denn nicht erkannte Wahrnehmungsprobleme können zu schlechten Noten, Verhaltensauffälligkeiten und sogar zu Fehldiagnosen wie z.B. ADS/ADHS, Legasthenie oder Dyskalkulie etc. führen. Im Anschluss an den Vortrag hoffen wir auf eine rege Diskussion und die Beantwortung Ihrer Fragen.
Förderungsorientierte Diagnostik mit einem modernen Intelligenztestkonzept – das adaptierte Intelligenzdiagnostikum 3 (AID 3)

Haus Herbede, Von-Elverfeldt-Allee 12, 58456 Witten-Herbede

Mittwoch, 22. März 2017

Beginn des Vortrags 18.30 Uhr mit anschließender Diskussion

Kosten EUR 10,– pro Person

Voranmeldungen sind dringend erforderlich, da begrenzte Teilnehmerzahl.

IQ-Test AID3, Intelligenztest AID3 – Fortbildung

Das Institut zur Fo(e)rderung besonderer Begabungen in Witten bietet eine Fortbildung am 23.März und 24. März 2017 an.

Referent ist Univ.-Prof. Dr. Mag. Klaus Kubinger von der Universität Wien. Univ.-Prof. Dr. Mag. Klaus D. Kubinger, Jahrgang 1949, Professor für Psychologische Diagnostik im Ruhestand, er studierte Psychologie (Promotion 1973) und Statistik (Sponsion 1989) in Wien, wo er sich auch in Psychologie habilitierte (1985). Von 1985 bis 2012 war er Ausbildungsleiter im Prüfungsfach „Psychologische Diagnostik“ an der Fakultät für Psychologie der Universität Wien; dort leitete er den Arbeitsbereich Psychologische Diagnostik samt Test – und Beratungsstelle. Dazwischen war er Gastprofessor in Klagenfurt, Graz, Berlin und Potsdam. Er ist Klinischer- und Gesundheitspsychologe sowie Psychotherapeut (Systemische Familientherapie).

Donnerstag, 23.03.2017

Einführung und Vertiefung in die Intelligenz-Testbatterie AID 3 Nach einer kurzen Besprechung der Grundsätze einer förderungsorientierten Diagnostik wird in das Konzept des AID 3 (Adaptives Intelligenz Diagnostikum, Version 3.1; Kubinger & Holocher-Ertl, 2014) eingeführt, was auch für erfahrene Anwender(innen) des AID als Kurzwiederholung dienen soll. Dann wird auf besondere, selten genutzte Optionen bei der Anwendung dieser Testbatterie hingewiesen. Im Zuge dessen werden auf FAQs eingegangen. Außerdem wird die Nutzung des Auswertungsprogramms AID_3_Score illustriert, das Testleiterprogramm AID_3_tailored demonstriert und die neuen Produkte AID-English und AID-Gruppe vorgestellt. Schließlich werden Fallbeispiele, eventuell auch solche von Teilnehmern, diskutiert. Der Tag gliedert sich in 4 Arbeitsblöcke, welche von Kaffeepausen unterbrochen warden, auf. Mittags haben wir in der Nähe einen warmen Imbiss vorbereitet.

Freitag, 24.03.2017

Übungen zum Einsatz der Intelligenz-Testbatterie AID 3 Die entsprechenden Möglichkeiten des AID 3 (Adaptives Intelligenz Diagnostikum, Version 3.1; Kubinger & Holocher-Ertl, 2014) zur „Teilleistungsstörungsdiagnostik“ einerseits und zur „Hochbegabungsdiagnostik“ andererseits werden illus- triert. Für erstere dient das hierarchische Modell zu Specific Learning Disorders mit den (Domäne-) Faktoren Wahrnehmen, Merken und Verarbeiten/ Benutzen; letztere basiert auf dem Wiener Diagnosemodell zum Hochleistungspotenzial. Es wird zusätzlich darauf hingewiesen, wie der AID 3 die Möglichkeit einer „Wahrnehmungsdiagnostik“ bietet. Fallbeispiele illustrieren das Vorgehen dabei. Der Tag gliedert sich in 2 Arbeitsblöcke, welche von einer Kaffeepause unterbrochen wird, auf.

Die Fachfortbildung findet statt:

Haus Herbede, Von-Elverfeldt-Allee 12, 58456 Witten-Herbede
Donnerstag, 23. März 2017 Freitag, 24. März 2017 Uhrzeit
Beginn der Fortbildung 09.00Uhr Ende Do ca. 17.00 Uhr,
Fr. ca. 13.00 Uhr Kosten EUR 249,– pro Person
Mitgliedschaft in der DGHK 10%
Mitgliedschaft ECHA 10%
Mitgliedschaft BDP 10%
Bitte fügen Sie einen entsprechenden Beleg bei.
Voranmeldungen sind dringend erforderlich, da begrenzte Teilnehmerzahl.

Voranmeldungen sind dringend erforderlich, da begrenzte Teilnehmerzahl.

Höchstbegabung -Hochbegabung

Hochbegabung oder Höchstbegabung, wo liegt der Unterschied?

Wie überall, wenn es um Definitionen der Begriffe Hochbegabung, besondere Begabung, überdurchschnittliche Begabung, Talent u.s.w. geht, gibt es sehr viele kontroverse Meinungen. Auch der Begriff der Höchstbegabung ist wissenschaftlich nicht eindeutig definiert. Einige Wissenschaftler sind der Meinung, dass bereits ab einem IQ von über 140 eine Höchstbegabung vorliegt, andere wiederum sehen diese ab IQ 145 aufwärts, wieder andere lehnen diesen Begriff komplett ab. Auch gibt es wissenschaftliche Meinungen, die ein Asperger-Syndrom mit einer Höchstbegabung gleichsetzen.

Dies kann ich insofern nachvollziehen, da viele Symptome hochbegabter Menschen mit denen eines Asperger-Autisten identisch sind. Deshalb sind weitergehende Forschungen in diesem Bereich notwendig und wichtig, insbesondere im Umgang unserer Gesellschaft mit hochbegabten bzw. höchstbegabten Kindern und Jugendlichen. Diese Kinder zu akzeptieren und einfach so zu nehmen wie sie sind, gleichgültig, ob es nun hochbegabt, höchstbegabt oder Asperger-Kind heißt, , ist schon, wie man so schön sagt, die halbe Miete. Diese Kinder mit Druck anpassen zu wollen entspricht schon einer Kindeswohlgefährdung. Empathie und Geduld hingegen bewirken manchmal Wunder im Umgang mit diesen Kindern.

Da jeder Mensch in irgendeiner Weise begabt ist, sollte er herausfinden, wo diese Begabungen liegen!

Da jeder Mensch in irgendeiner Weise begabt ist, sollte er herausfinden, wo diese Begabungen liegen!